Biografie

Ella Endlich

„Küss mich, halt mich, lieb mich“ in 5 Dance-Versionen!

ELLA ENDLICH. Seit Ende 2009 mischt die talentierte Sängerin gehörig die deutsche Musikszene auf. Mit dem Song „Küss mich, halt mich, lieb mich“, nach der Melodie aus dem Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, katapultierte sie sich bis auf Platz 12 der offiziellen Media Control Single Charts und verweilte bis heute über 45 Wochen in selbigen. Mehr als 150.000 verkaufte Einheiten, eine GOLDENE SCHALLPLATTE und unzählige TV- und Liveauftritte kann Ella Endlich auf ihrer Haben-Seite verbuchen.

LEUCHTTURM. Das musikalische Projekt, bestehend aus den beiden Nordlichtern Laurenz DeBuhr und Hanjo Leefmann, verbindet die Leidenschaft zur deutschen Sprache mit elektronischer Musik. Mit ihrer gleichnamigen Debütsingle sendeten sie ihr erstes Signal in die Welt hinaus: „Leuchtturm!“ Die Nachfolge-Single „Klippensprung“ konnte den Erfolg der ersten Platte noch steigern und „Leuchtturm“ als deutschsprachiges Dance-Projekt etablieren.

Nun kommt die große Vereinigung mit Ella Endlich in Form der Neuauflage ihres großen Hits „Küss mich, halt mich, lieb mich“. Renommierte DJs wie Michael Mind, Youlee und sem steuerten ihre musikalische Kompetenz bei. Inspiriert von der Natur und einzigartigen Erlebnissen, beginnen Leuchtturm mit Ella Endlich eine Reise durch unsere Welt. Ihr Sprachrohr ist die Musik und ihre Orientierung das Licht. ...ab auf die Tanzfläche und los!!!

 

Leuchtturm mit Ella Endlich Küss mich, halt mich, lieb mich

1. Original Kurzmischung

2. Michael Mind Project Remix Edit

3. Youlee Remix Edit

4. sem Remix Edit

5. Original Mischung

als Maxi-CD ab JETZT im Handel.

Weiter Informationen unter:       www.facebook.com/LeuchturmFans /www.youtube.com/TVLeuchtturm

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Meilenweit 2011

Nach dem Sensationserfolg ihrer ersten Single „Küss mich, halt mich, lieb mich“ im Winter 2009, nach Karl Svobodas Märchensuite, nach der Veröffentlichung des ersten Albums "DA" 2010, nach Millionen von YouTube- Klicks, TV-Auftritten, eigenen Moderations - Sendungen und nach der ersten Solotournee durch sechs deutsche Hauptstädte mit ihrem Orchester, veröffentlicht die in Weimar geborene und in Berlin lebende Künstlerin Ella Endlich am 14.10.2011 das zweite Album "Meilenweit". Es wurde in ihrer Berliner Musikproduktion Endlich-Musik kreiert.

Ella hat sich bereits im zarten Alter von 14 Jahren -in den 90´ern- als Popsternchen "Junia" die Hörner abgestoßen. Auch das mit Auszeichnung abgeschlossene Musik - Theater Diplom an der Bayerischen Theaterakademie August Everding hat die Antennen geschärft, den Stil geprägt und trägt maßgeblich dazu bei, dass Ella Endlichs Auftritte so anders wirken.

Ella Endlich scheint sich um größere Sinnfragen von Kritikern nicht zu kümmern und geht einen neuen, ihren ganz eigenen Weg.

"Musik ist Musik!“

 

 

…schon das Eröffnungslied "MEILENWEIT" strotzt vor Kraft und gibt dem "…das klingt ja wie Celine Dion auf Deutsch"- Affen allerhand Zucker. Die ultimative Hymne der Fernbeziehung! Unwahrscheinlich frisch und modern.

 

"SOMMERSONNENKINDER" schwelgt in einer Art Großstadtluftschloss bei Temperaturen über 30 Grad. Für Ella ist ein Kurztrip ans Meer die kleine Aussteigerfantasie zwischen Tonstudio und nervigem Stadtlärm. Hier erkennt man einen erdigen, von rhythmischen Gitarren begleiteten Singer/Songwriter Stil, ganz in der Tradition der 60`er und 70`er.

 

"Ein Lied für alle, die im Dunkeln wandern", das sei  "DU GEHST NIE ALLEIN", so Ella. Man kann es getrost seinem besten Freund, dem kranken Jungen nebenan oder seiner Oma schenken. Chanson und Folk werden durch Orchesterakzente veredelt, wie man das schon von ihrem Hit "Küss mich, halt mich, lieb mich" kannte.

 

Themen am Rande der Ich & Du Beziehung, etwa eine Hommage an das legendäre Musikfestival "WOODSTOCK" , das vom  14.-17. August 1969 auf einer Farm in den USA stattgefunden hat, machen dieses Album originell und bunt. Der autobiographische Text über die Träume, die sie beim Erwachsenwerden hinter sich gelassen hat, und die Träume, für die es zu spät ist, waren der Grundgedanke.

 "WOODSTOCK" ist der erste gute Laune Höhepunkt.

 

"BERCE MOI, SERRE MOI, AIME MOI". Das Highlight auf das alle gewartet haben. Nicht etwa ein weiteres Cover aus der Trickkiste "so schön, so alt und so vergessen, nein, 2011 gibt es das zum Evergreen mutierende Liebeslied "Küss mich, halt mich, lieb mich" in französischer Sprache.

 

Seit von Prinzessinnen und Helden die Rede war tauchte ein Satz immer wieder, in der stets mitgeführten Ideenkladde, auf.

"MEIN HELD IST GEFALLEN". Es geht hier tatsächlich um die Psychologie der Männer. Deren Bild in der Gesellschaft und um Schwächlichkeit an sich. Tatsächlich beschäftigt dieses Thema junge Frauen, die unter der augenscheinlichen Gefühlskälte junger Männer zu leiden haben. In der Disco wird erstens nicht getanzt und über Probleme nicht gesprochen. Diese Kaliber sterben eben doch nicht aus, obwohl sich der moderne Mann durchaus feminin, gepflegt und halbwegs seelentief präsentiert, bleibt das Eis hart und der Fall tödlich für denjenigen, der sein Herz verloren hat. Eine starke Frau könnte das Spanntuch aufhalten. Mann glaubt´s kaum.

 

Was soll man zu diesem Lied noch sagen? Weder passt es in eine Radiorotation noch auf die sausende Schlagerparty. Schon mehr ist es ein Lied, das man sich um 4 Uhr Nachts zu einem Glas Rotwein anhören möchte."AM TAG DANACH" Gemeint sind die Momente, in denen wir, wie sonst nie, das Leben überfliegen können. In dieser einen goldenen Stunde erkennt man seine Struktur und sieht die Beschaffenheit der Anderen mit der eigenen urverwandt. Ein göttliches Gefühl der Geborgenheit in diesem Chaos. Folge Deiner eigenen Wahrheit! Ella singt:" Wer zuletzt lacht, lacht am besten."

 

Als persönlichen Schlüsselsong zum Komponieren von Liedern beschreibt Ella "VIER SOMMER UND EIN HERBST". "So schonungslos ehrlich sind nur Verrückte oder Verliebte". Sie hat´s erlebt und festgehalten. Eine verunglückte Liebe öffnete ihr vor einigen Jahren die Augen. "Ich fand, dass ich wirklich geliebt habe, doch es war zu spät".

 

"MEIN LETZTES LIEBESLIED"

Ob es nun erlebt wurde oder nicht, ist hier egal.

Der letzte, meist magische, ein Album manchmal topende oder unsensibel flopende letzte Song kommt mit einem unfassbaren Verständnis für Dramatik in Wort und Musik um die Ecke. Zusammenfassend muss hier Norbert Endlich als Hüter der Harmonik gefeiert werden, der die Schleusen baut, durch die junges, rohes Talent strömen kann. Wenn Musiker sagen: "Ich war immer ein Lennon, kein

McCartney", dann versteht das Ella sehr genau.

 

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DA 2010

Endlich ist sie da - Ella Endlich - und endlich ist ihr Album da, das mit einem kurzen „DA“ aufwartet. Und dieses „DA“ ist mehr als nur da sein, mehr als nur ein Wortspiel, es ist Ausdruck und Inhalt einer neuen Selbstverständlichkeit im Umgang mit deutscher Sprache im Schlager-Kontext. Klarheit statt leblos aneinandergereihte Zeilen, Verbindung von Poesie und Alltagssprache und eine bewusste Befreiung von Klischees des verstaubten Schlagers, ist die zentrale Vision mit der Ella Endlich antritt und überzeugen möchte. Nichts Unendliches in ihren Worten, nichts Unerreichbares in ihrer Person, sondern vielmehr der Wunsch ein wahrhaftiges Bild von ihrer Wirklichkeit zu zeigen, Nähe und Bewusstsein zu vermitteln, Widersprüchen zu folgen, innere Zerrissenheit zuzulassen und sowohl Mensch als auch Kind sein zu dürfen. Ihre Darstellung als Sängerin folgt diesen Prämissen, zeigen eine junge Frau mit unschuldigen Augen, jugendlicher Unbefangenheit und Ausstrahlung. Die bunten Kleider und die betont kurz gehaltene Frisur, mal mit Hut, mal mit Blumen in Szene gesetzt, untermalen das eigene starke Selbstbewusstsein, zeichnen sich aber auch für eine ebensolche Verletzbarkeit in der Welt von Ella Endlich aus. Sie zeigt unverblümt wie es ihr geht, lässt uns teilhaben an dem was sie bewegt. Mal ist es die Melancholie, die sie wie ein Schleier umhüllt, dann eine zum Himmel schreiende Freude und manchmal eben auch die große Liebe in all ihren Schattierungen. Einfältigkeit und Stillstand sowohl im äußerlichen Erscheinungsbild wie auch inhaltlich und vor allem persönlich scheinen bei ihr Fremdworte zu sein.

Ihre bewusste Offenbarung in Form von Stil und Ästhetik, ihr Antrieb und Ziel nicht beliebig zu sein und zugleich einen Unterschied zu erzeugen, beeindrucken und berühren zutiefst und sind Grundlage ihres künstlerischen Schaffens bzw. Talent und Gabe zugleich. Ebenso offen, nach Raum und Inhalt suchend, versteht sie ihr Handwerk, ihre Passion, die Musik. Einfach präsent sein, einfach nur da sein, eben ohne Zweifel Ella Endlich sein, alleine daraus speisen sich ihre Texte, füllen sich ihre Lieder und spiegeln gleichsam ein buntes Kaleidoskop an Gefühlen und Stimmungen wider. Und diese Emotionen sind nicht in einem typischen Klang zu betten, bestehen nicht aus gleichen Instrumentierungen, sich wiederholenden Arrangements. Im Gegenteil. Stimmungen und Töne wechseln, Harmonien erzeugen Spielwitz und Lebensfreude, sind mutig und voller Energie. Ausgereifte Kompositionen und ein außergewöhnliches Melodien- und Rhythmusverständnis, das weit über den Tellerrand deutscher Spielweisen hinweg Ausschau nach anderen Spielarten hält, werden bis zum formvollendeten Werk veredelt. Die Stimme von Ella Endlich klingt darin immer als tragendes Element, unerhört stimulierend, sinnlich und voller Überraschungen.
 
Die Idee, eine Song-Abfolge durch einen roten Faden zu verbinden, statt ein Dutzend Füller-Nummern um einen Hit zu platzieren, macht Ella Endlich zwar nicht zwangsläufig zum Vorreiter des deutschen Schlagers, zeigt aber, dass hier ein unerschöpflicher Quell an Ideen und Musikalität vorhanden ist. Manche mögen bereits eine neue Form des Genres ausfindig gemacht haben, finden Begriffe wie Neo-Schlager oder Schlager-Nonchalance, um Ella Endlich zu begreifen, sie zu verstehen und musikalisch einzuordnen. Es ist jedoch vielmehr die Zeitlosigkeit, die man der Berlinerin vor allem für ihr Debütalbum attestieren kann, darf und muss. Eine neu oder besser gesagt, eine wieder gefundene Leichtigkeit zieht sich durch Titel wie „Hier ist mein Herz“, „Gänsehaut“ oder „Komm lass uns fliegen“. So greift Ella Endlich ihre Facetten des Lebens auf, weil ihr eben danach ist, weil sie sie entweder selbst erlebt und erfahren hat oder sie ihr wichtig sind für eine musikalische Nachbetrachtung. Dazu Ella: „Alles was eine Sängerin braucht liegt im Text. Der Rest ist eh nur Wahnsinn. Was ich singe, kommt aus mir, ist Herz und Seele. Ich möchte mich selbst ergreifen, mich suchen und finden. Dabei hilft mir die Musik, das Wort, ein Text und schon bin ich meiner Wahrheit ein wenig näher gekommen.“

Das Ausformulieren ihrer Gedanken, sensuell und bildhaft, ist dabei der Schlüssel ihrer Interpretation. Mal Frau, mal Mädchen, die sich in ihrer Person so wunderbar ergänzen, schwingen in jedem Wort, jeder Zeile mit und lassen ein Bild der Ella Endlich entstehen, das auf Vielfalt und Komplexität beruht. Indizien dafür liefert gleich die Eröffnungsnummer des Albums, „Sehnsucht nach dem Gefühl“ mit Anreicherung von Elementen aus dem Chanson und Swing. Die Türe zur wunderbaren Welt der Emotionen öffnet Ella mit Widersprüchen, Momentaufnahmen und der Frage nach dem da sein oder dem nicht da sein.

Leben, Verdrängung, Suche, Hingabe, all dies ist Botschaft und thematische Verzahnung in Perfektion mit der Erkenntnis das irgendetwas bleibt. Bei „Hier ist mein Herz“ löst sich der intellektuelle Anspruch zwar nicht, steuert aber zielstrebig auf einen ersten kommerziellen Höhepunkt des Albums zu. Mit dem Orchesterarrangement von Mark Scheibe und den Musikern des Berlin Revue Orchesters wartet eine ganze Armada von Instrumenten auf, die eindrucksvoll in Szene gesetzt werden. Ein pulsierendes Schlagzeug, fetzige Geigen, Trompeten, Posaunen und Saxophone treten in harmonischer Symbiose auf und verleihen der immer unter Volldampf stehenden Komposition einen wahrhaft instrumentalen Glanz mit dem Prädikat besonders wertvoll. In Kombination mit der unglaublichen Stimmnatur von Ella Endlich verströmt „Hier ist mein Herz“ das pure Leben, offenbart mit Witz und Leidenschaft die Liebe und setzt Vergleiche an, die es so noch nie zu hören gab. Gerade wegen oder durch dieses gewählte Arrangement ist dieser Titel zu etwas Großem gewachsen, das sowohl dem Freigeist die Luft zum atmen lässt als auch den Verkaufsaspekt mehr als gerecht werden dürfte. Ist „DA“ eine anspruchsvolle Platte geworden? Dafür ist sie viel zu unterhaltsam, viel zu verspielt. Ist sie von Hedonismus geprägt? Unbedingt und das in Mengen von Worten, Tönen und Akkorden! Allerdings steckt hinter der hedonistischen Oberfläche auch ein empfindsamer Mensch, der bei „Meine beste Freundin ist ein Mann“ in lässiger und angedeuteter 80´er-Jahre-Disko-Taktung mit Rat und Tat zur Seite steht.

Beobachtungsgabe und Spürsinn  bedarf es dann wiederum bei einem gute Laune Song wie „Der Sommer ist da“. Ellas Hommage an den Sommer ist bildhaft, ja sogar spürbar. Ihr gelingt es spielerisch Leben und Gefühl zu vermitteln, versetzt Ohr und Kopf mitten ins Geschehen und lässt viel Raum für eigene Empfindungen. Mit Flower Power zollt sie der schönsten Jahreszeit Tribut und wirkt dabei aufgewacht, farbenfroh und sommerverliebt. Eine wohltuende Lockerheit hat Einzug gehalten und manifestiert sich in der Theater-Parodie „Seitenverkehrt“ mit Jazz-Arrangement. Ironie, Charme und große Bühne, all das ist hörenswert und ausgesprochen unterhaltsam. Mit „Komm lass uns fliegen“ schickt Ella sich an auch einen Breitwand-Schlager-Refrain zu verwenden, der an Größe nicht zu überbieten ist. Ein klassischer Balladenaufbau, der jedoch durch punktgenaue Produktion zur Perfektion neigt. Bei soviel Stimme, soviel Stimmung ist Gänsehaut vorprogrammiert. Apropos „Gänsehaut“: Versteckte Botschaften, eine Liebelei und Bewunderung für Kopf und Körper sind Bestandteile dieser elektrisierenden Nummer. Ein weiterer Glanzpunkt auf „DA“, dem man sich nach einmal hören nicht mehr entziehen kann - garantiert! Wer sich jetzt vielleicht doch wieder zu unterhalten fühlt und wem der Anspruch wie immer zu kurz kommt, wird mit der Version von „If you could read my mind“ fürstlich entschädigt.

Der Klassiker von Gordon Lightfoot wurde unter anderem von Barbra Streisand im englischen Original und von Daliah Lavi in deutscher Sprache mit dem Titel „Wär ich ein Buch“ interpretiert. Ella hat sich für den deutschen Text entschieden und schafft es ohne einzubüßen, den Welthit zu ihrem Hit zu machen. Ihre unverwechselbare Präsenz und ihr Stimmvolumen füllen „Wär ich ein Buch“ ohne Probleme aus, ja katapultieren es wieder in die Liga der genannten Damen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Ella Endlich mit dieser Leistung zu den neuen großen Stimmen in der deutschen Musikwelt gehört. Musikalisch dem Musical entsprungen und diesem durchaus auch zuzuordnen ist „Jemand der zaubert“. Eine in sich ruhende Komposition, die viel Platz für Stimme und Interpretation bereithält und die Ella Endlich auch eindrucksvoll zu meistern weiß. Wohltuend reduziert in der Instrumentierung und stimmlich mit Unschuld und Reinheit versehen, ist „Jemand der zaubert“ die wohl märchenhafteste, verspielteste Nummer nach „Küss mich, halt mich, lieb mich“.

Mit der romantischen Ballade nach der Melodie aus „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ von Karel Svoboda ist Ella Endlich Ende 2009 ein Einstieg nach Maß gelungen. Beeindruckend, wie galant sie in die Rolle einer Märchenprinzessin geschlüpft ist. Einfach zum Verlieben! So konnte sich die Single von Null auf Platz 29 der deutschen Charts platzieren und erreichte kurze Zeit später mit Platz 12 ihre bisher beste Notierung in den Media Control Single Charts. 19 Wochen Chart-Präsenz, über 70.000 verkaufte Units und über 630.000 Aufrufe bei youtube stehen als Ergebnis bis heute fest. Und man darf weiter gespannt sein, wie „Küss mich, halt mich, lieb mich“ in der Winter- und Weihnachtszeit  2010/2011 entdeckt, gespielt und verkauft wird.
 
Die in Weimar geborene und in Berlin aufgewachsene Künstlerin wurde von ihrem Vater, dem renommierten Arrangeur und Produzenten Norbert Endlich, schon sehr früh an die Musik herangeführt. Bereits mit zehn Jahren machte sie in einem Studio erste professionelle Gesangsaufnahmen. Nachdem sie während ihrer Schulzeit bereits Gesangs- und Tanzunterricht genossen hatte, unterzeichnete sie am 18. Juni 1998, ihrem 14. Geburtstag, einen Plattenvertrag - ein Datum, aus dem sich auch ihr damaliger Künstlername Junia ergab. Mit ihrer Debütsingle „It´s Funny“ landete sie ein Jahr später auf Anhieb einen Top-20-Hit in den deutschen Charts, was eine beeindruckende Präsenz im Fernsehen nach sich zog. Sie war zu Gast in zahlreichen Talkshows, trat dreimal bei The Dome auf und moderierte als Vip-Gast auf dem Sender VIVA. Doch nach knapp zwei Jahren wurde ihr der Rummel zu viel und sie entschloss sich, ihre vielversprechende Karriere als Popstar erst einmal auf Eis zu legen. Ein weiterer entscheidender Karriereschritt war im Jahr 2001 die Aufnahme an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München, wo sie Schauspiel, Gesang und Tanz mit dem Schwerpunkt Musical studierte und nach vier Jahren ihr Diplom mit Auszeichnung und Bestnoten bestand.

Zu ihren zahlreichen Engagements zählen die Festspiele in Bregenz, wo sie in „La Bohème“ (2002) und „West Side Story“ (2003) mitspielte, diverse Inszenierungen am Prinzregententheater München sowie das Musical „Grease“ (2007) am Stadttheater St. Gallen. Hinzu kommen diverse kleine Rollen als Fernsehschauspielerin sowie die Auszeichnung mit dem Preis Medica pro Musica im Jahr 2005 im Hamburger Schauspielhaus. Ihr jüngster Bühnenerfolg ist das Theaterstück „Der Steppenwolf“ nach dem berühmten Roman von Hermann Hesse. In dieser Inszenierung des Hamburger Altona Theaters spielte sie an der Seite von Jochen Horst (Balko) mit großem Erfolg die Hermine.
 
Mit „DA“ ist Ella Endlich ein erster Einblick in ihre fabelhafte Welt geglückt. Ihre Leitmotive des Lebens hat sie eindrucksvoll in Musik verpackt ohne den Zeigefinger zu heben. Bemerkenswert dabei ist ihre Vernetzung von Herz und Realität, reizvoll hingegen ihr Spiel mit Gegensätzen - eben da und hier sein - einfach Ella Endlich sein.